Traunsteinera

Gattung mit lediglich zwei Arten, darunter

Benannt ist sie nach dem österreichischen Apotheker und Amateurbotaniker Joseph Traunsteiner (1798-1850). Kennzeichnend für die molekularbiologisch mit Chamorchis verwandte Gattung sind die zipfelig verdickten Enden von Petalen und Sepalen. Das Verbreitungsgebiet der Gattung erstreckt sich von den Pyrenäen bis nach Kirgistan.